Berlinfahrt der Klasse 11 des LUKAS Gymnasiums

Bundestag, Regierungsviertel, Holocaustdenkmal, Mauer-Museum, Mall of Berlin und Fernsehturm waren Stationen auf der Berlinreise der 11. Klasse der Gymnasialen Oberstufe. Hier berichten die Jugendlichen selbst.

Die Unterkunft in Berlin

Die Jugendherberge „Jugendgästehaus Hauptbahnhof“ ist nah am Bahnhof gelegen und somit gut vom Bahnhof zu Fuß zu erreichen. So konnten wir mit dem Zug nach Berlin fahren und anschließend zu Fuß zum Jugendgästehaus gehen. Durch die zentrale Lage konnten wir leicht von A nach B gelangen.

Das Jugendgästehaus selbst ist modern eingerichtet und mit WLAN ausgestattet. In den Zimmern gab es ein WC und eine separate Dusche. Außerdem war die Größe der Zimmer gut, nicht zu groß und nicht zu klein. Es wurde Frühstück, Mittagessen und Abendessen angeboten. Für den kleinen Hunger gab es in der Jugendherberge eine kleine Bar. Dort konnte man etwas zu trinken und oder eine Kleinigkeit zu essen kaufen. Beim Essen gab es eine vielseitige Auswahl von Produkten. Außerdem hätte man im Hostel viele Aktivitäten ausüben können, wie z.B. Billiard oder Tischkicker spielen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war sehr gut. (Von Sofie)

Besuch beim Bundestagsabgeordneten

Im Bundestag um 8 Uhr angekommen, durften wir von 8.20 bis 9.50 Uhr auf der Zuschauertribüne des Bundestages Platz nehmen. Ab 9.50 Uhr mussten wir die Tribüne wieder verlassen. Später wurden wir von Axel Knoerig MdB in der Lobby abgeholt. Er führte uns nach oben in den CDU-Abgeordnetenraum. Dort saßen wir zusammen und durften ihm Fragen stellen. Leider beantwortete er die meisten Fragen nicht so, wie wir es erwartet hätten. Ab etwa 11.15 Uhr führte uns Herr Knoerig durch die gesamten Gebäude. Zwischendurch schossen wir Gruppenfotos. Um 12 Uhr brachte uns Herr Knoerig zur Kuppel des Reichstages und ging zu einem anderen Termin. Bis um 12.20 Uhr besichtigten wir die Kuppel und machten Fotos. Um 12.20 Uhr waren wir zum Essen in das Restaurant des Bundestages eingeladen. Das Essen war sehr gut. Um 13.30 Uhr verließen wir dann den Bundestag. Fazit: Die Führung war in Ordnung, mit dem Gespräch waren wir jedoch nicht zufrieden. (Von Celik)

Der Berliner Fernsehturm

Der Fernsehturm befindet sich am Alexanderplatz im Stadtteil Berlin/Mitte. Er wurde zwischen 1965 und 1969 erbaut, am 3. Oktober 1969 eingeweiht und am 7. Oktober 1969 eröffnet. Der Turm ist ca. 368 m hoch, inklusive Antennenspitze. Die Aussichtsplattform befindet sich auf 203,78 m Höhe und das Restaurant auf 207,53 m. Bei gutem Wetter kann man bis zu den Gebäuden von Tropical Islands in ca. 70 bis 80 km Entfernung schauen.

Wir waren am 20. Februar 2019 auf dem Berliner Fernsehturm. Der Eintrittspreis war mit 16,50 € für das, was geboten wurde, gerecht. Man musste leider an jeder Ecke auf einen Security-Manager warten, bis hin zum Security Check. Dieser war so, wie er sein sollte. Dann ging es weiter zum Fahrstuhl, der ca. 40 Sekunden brauchte, um nach oben zu gelangen. Hierbei musste man doch mit einer kleinen Überraschung rechnen, da während der Fahrt Druck auf die Ohren kam; dies konnte man problemlos durch einen Druckausgleich beheben. Die Aussicht auf der Plattform war sehr schön. Wir schauten Berlin bei Nacht an und konnten dort die Lichter der Stadt sehen. Der Ausblick vom Fernsehturm war es, aus unserer Sicht, wert. (Von Bastian und Maria)

 

Freizeitgestaltung

Am Donnerstagnachmittag waren wir in kleinen Gruppen durch Berlin unterwegs und erlebten das Abenteuer U- und S-Bahn. Wir waren zum Beispiel am Brandenburger Tor und unternahmen also etwas Kulturelles. Dann waren wir aber auch in der „Mall of Berlin“ und am Alexanderplatz zum Bilder machen und Einkaufen. Wir machten uns also ein paar schöne Stunden in Berlin und füllten unsere Freizeit mit vielen verschiedenen Aktivitäten gut aus. Niemand aus unserer Gruppe ging verloren, auch Menschen ohne Handy nicht! Trotz des schlechten Wetters nutzen wir die Zeit voll aus. (Von Nele, Isabell und René)