Klettern, Kompasstour und Brot backen – Klassenfahrt der 5. Klassen

Das Klettern sei toll gewesen, die Kompasstour und das Filzen ebenso. Auch das Tiere füttern und das Brotbacken hätten Spaß gemacht. Alles top.

Die Fünftklässler der LUKAS Realschule und des LUKAS Gymnasiums erinnern sich gern an ihre Klassenfahrt ins Schullandheim Barkhausen Ende Oktober 2018. Dort verbrachten sie eine ganze Woche, lernten sich besser kennen und stärkten bei erlebnispädagogischen Angeboten ihre Klassengemeinschaft.

Im inzwischen über einhundert Jahre alten, altehrwürdigen Gebäude in einem lieblichen Tal des Wiehengebirges herrschte meist das pure Leben: Treppauf, treppab, unterwegs von den Zimmern im Obergeschoss hinunter zum Kiosk, Spielerraum oder in die Halle zu dem Mahlzeiten. Auch geklettert wurde hier im Treppenhaus. Im gemütlichen Gruppenraum veranstalteten die Lehrer das Lehrerprogramm, Höhlenmalerei – natürlich bei zugezogenen Gardinen! In der Halle gab es sogar eine Diskokugel, die beim Abschiedsfest, der LUKAS-Power-Party, bunte Lichtreflexe durch den Raum warf.

Auch das Außengelände mochten die Kinder gern. Im Labyrinth aus Weidenhecken konnte man sich verlaufen, es gab ein Wäldchen mit riesigen Findlingen, einen künstlichen Bachlauf und eine Feuerstelle, an der sich an einem relativ milden Abend alle zum Stockbrot backen trafen. Besonders beliebt aber waren die Weide mit den Schafen und Ziegen, sowie der Hühnerstall und das Katzenhaus. Bei den Freiwilligendiensten am Morgen durften die Kinder hier beim Füttern helfen. Auch das Brot backen mit einer der Damen von der Hauswirtschaft war bei den Mädchen und Jungen sehr beliebt. Und wirklich, die selbst gebackenen Brote, die dann zum Abendessen aufgeschnitten wurden, schmecken sehr gut.

Vielen Dank an alle pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Freundlichkeit, Strenge und Wertschätzung die Kinder anleiteten und an die Hamburger Ehlerding-Stiftung, die das pädagogische Programm mit fast sechstausend Euro finanzierte.