Im Rahmen der letzten Projektwoche entstand in Zusammenarbeit mit unserem damaligen Hausmeister Toni Bartels eine besondere Bereicherung für unseren Schulgarten: die Totholzhecke. Auf einer Länge von etwa 12 Metern wurden zweireihig Pfosten eingeschlagen – ein Pfosten pro Meter – um dazwischen alte Äste und Zweige abzulegen.
Die Totholzhecke bietet nicht nur eine natürliche Begrenzung des Schulgartens, sondern schafft vor allem Schutz- und Überwinterungsmöglichkeiten für zahlreiche Tierarten. Igel finden hier Unterschlupf, Insekten nutzen das Totholz als Lebensraum, und Vögel suchen in den Zweigen nach Nahrung oder Material für ihre Nester. Besonders im Winter wird die Hecke zu einem wichtigen Rückzugsort, der die Artenvielfalt in unserem Schulumfeld fördert.
Projekte wie diese unterstreichen unser Engagement für Umweltschutz und Biodiversität. Die Totholzhecke ist ein kleines, aber wirksames Beispiel dafür, wie wir unseren Schulgarten auch als Lebensraum für Tiere und als Ort des Lernens begreifen.




